Unser Behandlungsspektrum

Gesicht

Das Gesicht ist ein Abbild der Seele. — Marcus Tullius Cicero

 

Unser Gesicht spie­gelt Erleb­nisse und Erfah­rungen wider, es prägt unser Erschei­nungs­bild wie kein anderes Körper­teil. Neben der Mimik bestimmt auch die biolo­gi­sche Uhr unser Gesicht. Nach­las­sende Elas­ti­zität, abneh­mende Spei­cher­fä­hig­keit für Wasser, Rück­gang und Absinken des Volu­mens und sogar ein Abbau des knöchernen Skeletts entstehen im Rahmen des Alterungsprozesses.

 

Der Wunsch nach einem jugend­li­chen und eben­mä­ßigen Gesicht, das der Selbst­wahr­neh­mung entspricht, ist heute erfüllbar. Hierfür bieten wir unter­schied­liche Behand­lungs­me­thoden, um nach einer voran­ge­henden Unter­su­chung und Analyse durch geeig­nete Verfahren ein opti­males Ergebnis erzielen zu können. 

Ober­lid­kor­rektur

Sie fühlen sich fit und ausge­ruht, wirken aber müde und abge­spannt? Ein Problem, das viele Menschen betrifft, weshalb die Korrektur der soge­nannten Schlupflider eine der häufigsten ästhe­ti­schen Opera­tionen ist. Bei ausge­prägten Fällen kann sogar eine mess­bare Einschrän­kung des Gesichts­feldes bestehen, so dass nach entspre­chender Unter­su­chung durch einen Augen­arzt auch eine Über­nahme durch die gesetz­li­chen und privaten Kran­ken­kassen möglich ist.

 

Entschei­dend ist die exakte Planung der Opera­tion, damit Sie ein opti­males Ergebnis errei­chen. Hierzu beraten wir Sie gerne in unserer Sprech­stunde und erstellen gemeinsam einen Behand­lungs­plan. Ebenso erhalten Sie dann eine genaue Kostenaufstellung.

Behandlung-Dauer
Dauer:

30 — 60 Minuten

Narkose
Narkose:

Lokal­an­äs­thesie, Dämmer­schlaf oder Narkose möglich

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant, auf Wunsch eine Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

spezi­elle Kühlung post­ope­rativ, Fadenzug nach 8 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 12–14 Tagen

Sport
Sport:

nach 14 Tagen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

viele Jahre

Ziel
Endergebnis:

nach 6–12 Wochen

Unter­lid­kor­rektur

Mit einer Unter­lid­kor­rektur können Tränen­säcke und Falten effektiv korri­giert werden. Ebenso kann eine erschlaffte Unter­lid­kante wieder gestrafft werden. Hiermit lässt sich eine deut­liche Auffri­schung des Gesichts­aus­dru­ckes errei­chen. Insge­samt ist die Korrektur des Unter­lids anspruchs­voller und erfor­dert eben­falls eine genaue Analyse und Planung der notwen­digen Opera­ti­ons­schritte. Eine Kombi­na­tion mit einer Ober­lid­straf­fung ist dennoch möglich, so dass ein umso posi­ti­verer Effekt erzielt werden kann.

 

Gerne beraten wir Sie in unserer Sprech­stunde ausführ­lich und erstellen gemeinsam einen opti­malen Behand­lungs­plan. Für diesen erhalten Sie dann auch eine genaue Aufstel­lung der Kosten.

Behandlung-Dauer
Dauer:

60 — 90 Minuten

Narkose
Narkose:

Dämmer­schlaf oder Narkose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant, auf Wunsch eine Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

spezi­elle Kühlung post­ope­rativ, Augen­tropfen, Fadenzug nach 8 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 12–14 Tagen

Sport
Sport:

nach 14 Tagen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

viele Jahre

Ziel
Endergebnis:

nach 6–12 Wochen

Face­lift

Der natür­liche Alte­rungs­pro­zess des Gesichtes betrifft alle Struk­turen bis hin zu einem Rück­gang der knöchernen Substanz des Gesichts­schä­dels. Neben äußeren Faktoren wie Licht­ein­wir­kung und Life­sty­le­fak­toren spielt die Veran­la­gung eine Haupt­rolle bei der Alte­rung des Gesichtes. So kann es passieren, dass Eigen­wahr­neh­mung und Spie­gel­bild sich nicht mehr entspre­chen und der Wunsch nach einer Korrektur der Alters­er­schei­nungen entsteht.

 

Es exis­tieren viele Tech­niken und Möglich­keiten zur Korrektur des alternden Gesichtes, von denen ein Face­lift nach wie vor den größten Effekt erzielen kann und die längste Halt­bar­keit aufweist. Mitt­ler­weile exis­tieren viele Vari­anten und Ausprä­gungen dieser Opera­tion, wobei das große komplette Face­lift im Laufe der Jahre an Rele­vanz verloren hat. Hier ist es sehr wichtig, dass die Verän­de­rungen in Ihrem Gesicht genau analy­siert und die jeweils passende Behand­lung dafür gewählt wird. Gerne beraten wir Sie in unserer Sprech­stunde ausführ­lich zu den verschie­denen Möglich­keiten und erstellen gemeinsam einen indi­vi­du­ellen Behand­lungs­plan für ein opti­males und lang anhal­tendes Ergebnis. Sie erhalten dann auch eine genaue Aufstel­lung der entste­henden Kosten.

Behandlung-Dauer
Dauer:

2–5 Stunden je nach Umfang

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose, auf Wunsch Lokal­an­äs­thesie möglich

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder 1 Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

appa­ra­tive Kühlung post­ope­rativ, Tragen einer Kompres­si­ons­maske für 7 Tage, Fadenzug nach 14 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach ca. 3 Wochen

Sport
Sport:

nach 6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

ca. 10–15 Jahre

Ziel
Endergebnis:

nach 4 Monaten

Falten­be­hand­lung mit Neuro­mo­du­la­toren (Botu­linum)

Die Ausprä­gung der Falten­bil­dung hängt von verschie­denen Faktoren ab. Neben der Veran­la­gung spielen dabei äußere Einflüsse wie Sonnen­ein­strah­lung und die Lebens­füh­rung (z.B. Rauchen) eine Rolle. Man unter­scheidet dyna­mi­sche Falten, welche an die mimi­sche Musku­latur gebunden sind, und Falten, welche vorge­ge­benen anato­mi­schen Struk­turen entspre­chen (z.B. Naso­la­bi­al­falte). Beide Formen können durch minimal-inva­sive Methoden erfolg­reich behan­delt werden.

 

Durch die Injek­tion von Neuro­mo­du­la­toren (Botu­linum) in die mimi­sche Musku­latur kommt es zu einer vorüber­ge­henden Funk­ti­ons­min­de­rung des Muskels bis hin zur voll­stän­digen Beru­hi­gung. Dadurch bilden sich die Falten zurück, die durch die Anspan­nung des Muskels entstanden sind. Die Behand­lung mit Neuro­mo­du­la­toren ist bei korrekter Indi­ka­tion und Anwen­dung sehr effektiv und dabei risi­koarm. Der Effekt dauert ca. 3–4 Monate an und ist somit nicht dauer­haft, nach einigen Anwen­dungen hält der Effekt erfah­rungs­gemäß aber meist länger an.

 

Es gibt auch weitere spezi­elle Anwen­dungen für Neuro­mo­du­la­toren, die als off-label-use erfolgen können, beispiels­weise zur Behand­lung des Zähne­knir­schens (“Bruxismus”) und zur Verrin­ge­rung des Schwit­zens unter den Achseln. Gerne beraten wir Sie hierzu in unserer Sprechstunde.

Behandlung-Dauer
Dauer:

15–30 Minuten

Narkose
Narkose:

auf Wunsch Betäubungscreme

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Haut­pflege

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

sofort

Sport
Sport:

sofort

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

ca. 3–4 Monate

Ziel
Endergebnis:

meist nach 2–3 Tagen

Unter­sprit­zungen mit Hyaluron Fillern

Im Rahmen der natür­li­chen Alte­rung des Gesichtes kommt es unter anderem zum Rück­gang von Volumen, vor allem im Bereich des Mittel­ge­sichtes. Eine defi­nierte und runde Wangen­re­gion gilt als Ausdruck von Jugend­lich­keit, so dass der Verlust des Volu­mens in diesem Bereich als starker Alte­rungs­ef­fekt empfunden wird. Andere Bereiche des Gesichtes, beispiels­weise am Unter­kiefer (“Jawline”), verwa­schen und verlieren an Defi­ni­tion. Volumen und Defi­ni­tion können durch gezielte minimal-inva­sive Behand­lungen wieder aufge­baut werden. Hier wird am häufigsten mit Hyaluron­säure Präpa­raten (Filler) gear­beitet. Es gibt zahl­reiche verschie­dene Filler auf Hyaluron­säu­re­basis, die jeweils für bestimmte Anwen­dungen opti­miert wurden. Hier wählt Ihr Behandler die jeweils passenden Präpa­rate aus.

 

Typi­sche Anwen­dungs­ge­biete für Filler sind:

 

  • Tränen­rinne
  • Joch­bogen und Wangenregion
  • Unter­kie­fer­linie (“Jawline”)
  • Kinn­for­mung
  • Begra­di­gung des Nasenrückens
  • Anheben und Formen der Nasenspitze
  • Full Face Behandlungen
  • Lippen­for­mung
Behandlung-Dauer
Dauer:

30–60 Minuten

Narkose
Narkose:

auf Wunsch Betäubungscreme

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Haut­pflege, keine Sauna oder Sola­rium für 4 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

1–3 Tage lokale Schwel­lung möglich

Sport
Sport:

nach 3 Tagen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

8–12 Monate

Ziel
Endergebnis:

nach 1–2 Wochen

Lippen­be­hand­lung

Wohl­ge­formte und volle Lippen stehen für Attrak­ti­vität, Sinn­lich­keit und Vita­lität. Wie alle Struk­turen unseres Körpers, unter­liegen aber auch die Lippen dem Alte­rungs­pro­zess, werden mit zuneh­mendem Alter schmaler und büßen an Volumen und Defi­ni­tion ein. Außerdem können schmale oder wenig defi­nierte Lippen­formen sowie Asym­me­trien auch ange­boren vorliegen.

 

Form und Volumen der Lippen können mit hoch­wer­tigen Hyaluron­säure-Fillern ideal behan­delt werden. Hier kommen verschie­dene Injek­ti­ons­tech­niken zum Einsatz um Ihr gewünschtes Ergebnis zu erhalten. Sowohl dezente Kontu­rie­rungen und Beto­nungen, als auch deut­liche Vergrö­ße­rungen der Lippen lassen sich reali­sieren. Dank unserer hoch­wer­tigen Produkte halten die Ergeb­nisse etwa 8–12 Monate an, abhängig vom indi­vi­du­ellen Stoff­wechsel. Eine Auffri­schung kann jeder­zeit erfolgen.

Behandlung-Dauer
Dauer:

30 Minuten

Narkose
Narkose:

Betäu­bungs­creme

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Haut­pflege, keine Sauna oder Sola­rium für 4 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

1–3 Tage lokale Schwellung

Sport
Sport:

nach 3 Tagen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

8–12 Monate

Ziel
Endergebnis:

nach 1–3 Tagen

Ein wesent­li­cher Faktor für die vermehrte Bildung von Falten ab dem 30. Lebens­jahr ist neben dem Volu­men­rück­gang der Verlust von Kollagen in der Haut. Der abneh­mende Kolla­gen­ge­halt führt dazu, dass die Haut dünner und in ihrer Struktur schwä­cher wird. Mit dem Biosti­mu­lator SCULPTRA® wird durch Akti­vie­rung der körper­ei­genen Kolla­gen­pro­duk­tion die Haut wieder gefes­tigt und struk­tu­rell revitalisiert.

 

SCULPTRA® ist ein Poly-L-Milch­säure (PLLA) Präparat, das im Gegen­satz zu Hyaluron­säure-Fillern als Biosti­mu­lator wirkt. Es regt die körper­ei­gene Produk­tion von Kollagen an und führt zu einer straf­feren Haut und damit zu einem frischen, jüngeren Aussehen. Dabei werden mit SCULPTRA® Behand­lungen sehr natür­liche Ergeb­nisse erreicht. Je nach Ausgangs­be­fund werden 3–6 ambu­lante Behand­lungen im Abstand von jeweils 8 Wochen durch­ge­führt. Das Erschei­nungs­bild der Haut wird danach bis zu 25 Monate nach der letzten Behand­lung verbessert.

 

Wir erstellen für Sie bei Eignung für das Verfahren einen indi­vi­du­ellen Behandlungsplan.

Behandlung-Dauer
Dauer:

30–60 Minuten

Narkose
Narkose:

auf Wunsch Betäubungscreme

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Haut­pflege + selb­stän­dige Massagen nach Anleitung

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

2–3 Tage lokale Schwel­lungen möglich

Sport
Sport:

nach 3 Tagen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

bis zu 25 Monate

Ziel
Endergebnis:

4 Wochen nach der letzten Behandlung

Brust

Verständnis des Schönen und Begeis­te­rung für das Schöne sind eins. — Marie von Ebner-Eschenbach

 

Ob der Wunsch nach Vergrö­ße­rung oder Verklei­ne­rung, Straf­fung oder Verän­de­rung der Form sowie auch die Rekon­struk­tion der Brust — verschie­dene Eingriffe und Vorge­hens­weisen können dazu beitragen, ein makel­loses Erschei­nungs­bild der Brust zu erschaffen. Nach einge­hender und auf Sie abge­stimmter Diagnose entwi­ckeln wir in Absprache mit Ihnen einen auf Sie und Ihre Wünsche zuge­schnit­tenen Behand­lungs­plan, der Ihren Traum von der perfekten Brust erfüllt. Die Brust­ver­grö­ße­rung ist einer der belieb­testen Eingriffe bei Frauen. Obwohl dieser Eingriff sehr oft durch­ge­führt wird, ist die indi­vi­du­elle Planung mit der Pati­entin entscheidend. 

Brust­ver­grö­ße­rung mit Implantat

Die Vergrö­ße­rung der weib­li­chen Brust mit Sili­kon­im­plan­taten ist die am häufigsten durch­ge­führte Methode und eine der häufigsten ästhe­ti­schen Opera­tionen. Da die weib­liche Brust indi­vi­duell sehr verschieden ist, kommt der genauen Unter­su­chung und indi­vi­du­ellen Bera­tung durch Ihren Plas­ti­schen Chir­urgen eine beson­dere Bedeu­tung zu. Neben der Wahl der Größe, der Form, der Art und Konsis­tenz des Implan­tates spielt die Posi­tio­nie­rung des Implan­tates zu Brust­muskel und Drüsen­ge­webe eine entschei­dende Rolle für ein dauer­haft schönes Ergebnis. Der große Vorteil der Brust­ver­grö­ße­rung mit Implan­taten ist die gute Vorher­seh­bar­keit des Ergeb­nisses. Unmit­telbar nach der Opera­tion können Sie sich bereits über die blei­bende Verän­de­rung freuen.

Wir bieten Brust­ver­grö­ße­rungen über den Zugang in der Unter­brust­falte sowie über den Achsel­höh­len­schnitt an. Gerne beraten wir Sie in unserer Sprech­stunde ausführ­lich und ermit­teln mit Ihnen gemeinsam die rich­tige Methode, um Ihr Wunsch­er­gebnis zu errei­chen. Wir verwenden dabei ausschließ­lich Produkte inter­na­tional führender Hersteller, die CE-zerti­fi­ziert sind.

Behandlung-Dauer
Dauer:

30–60 Minuten

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder  1 Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Stütz-BH für 4 Wochen, bei axil­lärer Brust­ver­grö­ße­rung Stutt­garter Gürtel, Faden­ent­fer­nung nach 14 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach ca. einer Woche

Sport
Sport:

nach 6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

Dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 Monaten

Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett

Neben der Vergrö­ße­rung mit Implan­taten ist die Methode der Brust­ver­grö­ße­rung mit Eigen­fett mitt­ler­weile ein Stan­dard­ver­fahren der Brust­chir­urgie. Hierbei wird an einer Körper­stelle, meist am Bauch oder den Ober­schen­keln, Fett abge­saugt, aufbe­reitet und in der glei­chen Opera­tion zur Vergrö­ße­rung in die Brust inji­ziert. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass nur körper­ei­genes Mate­rial verwendet wird und das Risiko einer Kapsel­fi­brose, wie es bei Sili­kon­im­plan­taten besteht, ausge­schlossen ist. Da einige der trans­plan­tierten Zellen wieder vom Körper abge­baut werden, kann ein dauer­haftes Ergebnis nicht exakt vorher­ge­sagt werden. Außerdem ist die Menge des trans­plan­tierten Fett­ge­webes limi­tiert, so dass die Zunahme des Volu­mens in der Regel auf eine halbe Körb­chen­größe  limi­tiert ist. Die Methode lässt sich auch sehr gut mit einer Straf­fung der Brust kombinieren.

Bei der Bera­tung in unserer Sprech­stunde erör­tern wir die geeig­nete Methode für Sie und Sie erhalten eine indi­vi­du­elle Kostenaufstellung.

Behandlung-Dauer
Dauer:

90–120 Minuten

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder 1 Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Stütz-BH für 4 Wochen, Kompres­si­ons­wä­sche je nach Lipo­suk­ti­ons­arealen 6 Wochen, Faden­ent­fer­nung nach 14 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 4–6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

Dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 bis 4 Monaten

KEINE VERMUTUNGEN MEHR

 

Mit der eve 4.0 3D-Tech­no­logie by Crisalix simu­lieren wir verschie­dene Möglich­keiten und Sie wählen Ihren Favoriten.

Brust­ver­klei­ne­rung

Neben ästhe­ti­schen Gründen spielen oft auch gesund­heit­liche Gründe wie Rücken- und Nacken­schmerzen sowie Haut­pro­bleme eine Rolle bei der Entschei­dung für eine Brust­ver­klei­ne­rung.  Entspre­chende Eingriffe werden sehr häufig durch­ge­führt, bekommen aber in den Medien deut­lich weniger Aufmerk­sam­keit als die Brust­ver­grö­ße­rung. Bei der Entschei­dung für die rich­tige Technik und den Narben­ver­lauf spielen neben dem Ausgangs­be­fund die Wunsch­größe, die Drüsen- und Haut­be­schaf­fen­heit sowie die Posi­tion der Brust­warze eine wich­tige Rolle. Der indi­vi­du­elle Behand­lungs­plan wird im Rahmen einer ausführ­li­chen Bera­tung in unserer Sprech­stunde für Sie erstellt.

Behandlung-Dauer
Dauer:

2–4 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder 1 Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Stütz BH für 4–6 Wochen, Faden­ent­fer­nung nach 14 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 10–14 Tagen

Sport
Sport:

nach 4 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

Dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 bis 4 Monaten

Brust­straf­fung

Nach einer Gewichts­ab­nahme, Schwan­ger­schaft oder im Alter kann es zu einer Abnahme des Brust­vo­lu­mens mit hängender Brust kommen. Wir können Ihnen wieder zu einer schönen Brust verhelfen. Bei ausrei­chend rest­li­chem Brust­vo­lumen erfolgt eine Straf­fung der Ober­fläche ähnlich wie bei einer Brust­ver­klei­ne­rung, jedoch ohne Entfer­nung von Drüsen- und Fett­ge­webe. Zusätz­lich kann eine Vergrö­ße­rung des zu kleinen Volu­mens durch Einlage eines Implan­tates oder eine Eigen­fett­trans­plan­ta­tion erfolgen.

Die geeig­nete Methode erör­tern wir gemeinsam mit Ihnen nach einer Unter­su­chung in unserer Sprech­stunde. Sie erhalten dann auch einen Behand­lungs­plan sowie einen indi­vi­du­ellen Kostenvoranschlag.

Behandlung-Dauer
Dauer:

2–4 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder 1 Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Stütz BH für 4–6 Wochen, Faden­ent­fer­nung nach 14 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 14 Tagen

Sport
Sport:

nach 6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

10–15 Jahre

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 bis 4 Monaten

Korrektur von Fehl­bil­dungen

Meist leiden vor allem junge Pati­en­tinnen unter einer Fehl­bil­dung der Brust. Ursache sind neben Asym­me­trien häufig schlauch­för­mige Defor­mie­rungen oder eine einseitig fehlende Brust­drüse (Amazo­nen­syn­drom), teil­weise mit fehlendem Brust­muskel (Poland­syn­drom). Hier ist zur Korrektur häufig eine Kombi­na­tion aus Straf­fung und Vergrö­ße­rung sowie Verklei­ne­rung der Gegen­seite erfor­der­lich. Gerne erstellen wir mit Ihnen ein indi­vi­du­elles Behandlungskonzept.

Behandlung-Dauer
Dauer:

2–4 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Stütz BH für 4 Wochen, Faden­ent­fer­nung nach 3 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 4 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

Dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 bis 4 Monaten

Brust­war­zen­kor­rektur und ‑rekon­struk­tion

Die Brust­warze ist der ästhe­ti­sche i‑Punkt der Brust. Bereits kleine Abwei­chungen der Norm wie einge­zo­gene Schlupf­warzen, zusätz­liche Brust­warzen oder unna­tür­lich große Brust­warzen können als störend und belas­tend empfunden werden. Durch chir­ur­gi­sche Maßnahmen können sowohl die Form als auch die Größe korri­giert werden. Auch nach voll­stän­diger Entfer­nung der Brust­warze und des Warzen­hofes können wir helfen und beides mit Eigen­ge­webe in einem kleinen Eingriff wieder herstellen. Gerne beraten wir Sie in unserer Sprechstunde.

Behandlung-Dauer
Dauer:

30–60 Minuten

Narkose
Narkose:

Lokal­an­äs­thesie

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Schutz­ver­band für 2 Wochen, dann Fadenentfernung

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 4 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

Dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 bis 4 Monaten

Männ­liche Brust (Gynä­ko­mastie)

Bereits im Mittel­alter wurden Methoden zur opera­tive Korrek­turen der vergrö­ßerten männ­li­chen Brust veröf­fent­licht. Leider gilt diese sehr störende Verän­de­rung in der Öffent­lich­keit immer noch als ein Tabu­thema. Bei der vergrö­ßerten Männer­brust unter­scheidet man zwischen einer vergrö­ßerten Brust­drüse (Gynä­ko­mastie) und einer reinen Fett­ein­la­ge­rung (Lipo­mastie oder Pseu­do­gy­nä­ko­mastie). Bei der Gynä­ko­mastie sollte zunächst eine andere Ursache wie z.B. eine Störung der hormo­nellen Regu­la­tion z.B. durch einen Fach­arzt für Urologie ausge­schlossen werden. Sehr selten kann auch ein männ­li­cher Brust­krebs zu einer meist einsei­tigen Vergrö­ße­rung führen. Deshalb empfehlen wir in der Regel unna­tür­lich vergrö­ßerter männ­li­cher Brust eine Ultra­schall­un­ter­su­chung und eine Mammo­gra­phie. Während der indi­vi­du­ellen, opera­tiven Therapie wird meist eine defi­nierte Menge des Drüsen­kör­pers entfernt und über­schüs­siges Fett­ge­webe abge­saugt. Die Schnitte sind nahezu unsichtbar am Unter­rand des Warzen­hofes. Fragen beant­worten wir gerne in unserer Sprechstunde.

Behandlung-Dauer
Dauer:

1–2 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Kompres­si­ons­mieder für 4 Wochen, Fäden nach 2 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 4 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

Dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach ca. 3 bis 4 Monaten

Körperformung

Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umge­kehrt: Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele. — Aristoteles

 

Der Wunsch nach einem makel­losen Körper ist so alt wie die Mensch­heit selbst. Dabei ist jedoch das Verständnis von Perfek­tion und Schön­heit sehr indi­vi­duell. So einzig­artig wie Ihre Vorstel­lungen sind auch die körper­li­chen Gege­ben­heiten jedes Menschen, auf die es von Seiten Ihres Plas­ti­schen Chir­urgen fach­lich präzise und einfühlsam einzu­gehen gilt.  Auf dem Weg, Ihr Aussehen mit Ihren Vorstel­lungen in Einklang zu bringen, unter­stützen wir Sie mit allem, was für ein perfektes Ergebnis notwendig ist.

Fett­ab­sau­gung

Die Fett­ab­sau­gung — oder Lipo­suk­tion — ist einer der häufigsten Eingriffe in der Plastischen/Ästhetischen Chir­urgie. Sie dient weniger der gene­rellen Gewichts­re­duk­tion, sondern viel­mehr der Körper­for­mung und Model­lie­rung der Zonen, die sich gegen eine Diät oder Sport resis­tent zeigen. Es können gezielt defi­nierte Areale redu­ziert und geformt werden.

 

Zur Lipo­suk­tion stehen mitt­ler­weile verschie­dene Verfahren zur Verfü­gung, über die wir Sie gerne im Rahmen eines Bera­tungs­ge­sprä­ches ausführ­lich infor­mieren. Wir erstellen nach Analyse Ihrer Wünsche mit Ihnen gemeinsam einen Behand­lungs­plan und Sie erhalten eine indi­vi­du­elle Aufstel­lung der Kosten.

Behandlung-Dauer
Dauer:

abhängig vom Umfang und Anzahl der Zonen

Narkose
Narkose:

Örtliche Betäu­bung kombi­niert mit Dämmer­schlaf oder Narkose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant, bei Bedarf eine Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Kompres­si­ons­wä­sche für 6 Wochen, Fäden nach 10 Tagen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 3–7 Tagen

Sport
Sport:

nach 1 Woche

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft bei bewusster Ernährung

Ziel
Endergebnis:

nach 3–6 Monaten

Bauch­de­cken­straf­fung

Durch Über­ge­wicht, Schwan­ger­schaften sowie im Rahmen der natür­li­chen Alte­rung kann es zu einer Erschlaf­fung der Bauch­decke kommen. Je nach Umfang der Erschlaf­fung exis­tieren verschie­dene Methoden zur Straf­fung der Bauch­decke und Wieder­her­stel­lung einer straffen Silhou­ette (Abdo­mi­no­plastik). Bei weniger ausge­prägten Befunden reicht mitunter eine Mini-Abdo­mi­no­plastik, während für stär­kere Erschlaf­fungen mit mehr über­schüs­sigem Gewebe auch Kombi­na­ti­ons­ein­griffe mit einer zusätz­li­chen Lipo­suk­tion durch­ge­führt werden können. Wichtig ist außerdem die Straf­fung der Bauch­mus­ku­latur mit Anlage eines soge­nannten “inneren Korsetts”, wenn die Musku­latur der Bauch­decke erschlafft ist, was beispiels­weise nach Schwan­ger­schaften häufig der Fall ist.

 

Wir beraten Sie im Rahmen unserer Sprech­stunde ausführ­lich zu den verschie­denen Methoden der Bauch­de­cken­straf­fung und wählen gemeinsam mit Ihnen die für Sie passende Methode für ein opti­males und lang anhal­tendes Ergebnis.

Behandlung-Dauer
Dauer:

1–4 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder 1–3 Tage stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Kompres­si­ons­wä­sche für 6 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach 2–3 Monaten

Ober­schen­kel­straf­fung

Erschlafftes und über­schüs­siges Gewebe an den Ober­schen­keln entsteht häufig nach Gewichts­ver­lust oder auch im Rahmen der natür­li­chen Alte­rung. Hier kann durch eine Straf­fung wieder eine schöne und feste Form der Ober­schenkel erreicht werden. Liegt noch über­schüs­siges Fett­ge­webe vor, wird vor der Straf­fung der Haut noch eine Fett­ab­sau­gung durch­ge­führt. Je nach Ausprä­gung des Über­schusses ergibt sich eine Schnitt­füh­rung im Schritt­be­reich, entlang der Ober­schen­ke­lin­nen­seite oder eine Kombi­na­tion aus beiden Verfahren. Eine Korrektur der soge­nannten „Reiter­hosen“ erfolgt hingegen durch eine reine Fettabsaugung.

 

Wir unter­su­chen Sie im Rahmen unserer Sprech­stunde und können Ihnen dann die für Sie passende Methode empfehlen. Nach Erstel­lung eines Behand­lungs­plans erhalten Sie dann auch eine genaue Aufstel­lung der Kosten.

Behandlung-Dauer
Dauer:

2–3 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

2–3 Tage stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Kompres­si­ons­hose für 6 Wochen, Faden­ent­fer­nung nach 3 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft bei bewusster Ernährung

Ziel
Endergebnis:

nach 2–3 Monaten

Ober­arm­straf­fung

Nach Gewichts­re­duk­tion oder auch im Rahmen des natür­li­chen Alte­rungs­pro­zesses kann es zu erschlafftem Gewebe an den Ober­armen kommen. Bekannt sind vor allem die “Winke­arme”, wenn beim Abspreizen der Arme über­schüs­sige Haut und Fett­ge­webe an den Ober­armen auffallen. Hier entsteht häufig der Wunsch nach einer Korrektur, die wieder zu einem straffen Haut­mantel führt. Hier ist die genaue Unter­su­chung und Analyse der Beschaf­fen­heit des Gewebes wichtig um das rich­tige Verfahren zu wählen. So kann über eine reine Lipo­suk­tion, eine allei­nige Entfer­nung von Gewebe oder eine Kombi­na­tion aus beiden Verfahren eine Straf­fung der Ober­arme erzielt werden.

 

Gerne beraten wir Sie im Rahmen unserer Sprech­stunde ausführ­lich und erstellen gemeinsam einen Behand­lungs­plan mit Kostenaufstellung.

Behandlung-Dauer
Dauer:

1–3 Stunden

Narkose
Narkose:

Voll­nar­kose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant oder 1 Nacht stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

Kompres­si­ons­wä­sche für 6 Wochen, Fäden nach 2 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 2 Wochen

Sport
Sport:

nach 4 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

10–15 Jahre

Ziel
Endergebnis:

nach 3 Monaten

Kryo­li­po­lyse

Die Kryo­li­po­lyse ist eine nicht-inva­sive Methode, mit der lokale Fett­de­pots gezielt mit appli­zierter Kälte behan­delt werden können. Das Verfahren stammt aus den USA und wurde von Wissen­schaft­lern der renom­mierten Harvard Medical School entwi­ckelt. Es wird seit Jahren erfolg­reich einge­setzt. Dabei macht sich die Kryo­li­po­lyse die Kälte­emp­find­lich­keit von Fett­zellen gezielt zu Nutze, die in klini­schen Studien nach­ge­wiesen wurde. Die Kryo­li­po­lyse ist eine scho­nende Art des Body­formings, bei der das Fett­ge­webe ohne Opera­tion oder Ausfall­zeit behan­delt werden kann.

 

Ablauf

Die Anwen­dung erfolgt durch morpho­lo­gisch geformte Kälte-Appli­ka­toren, die das Fett­ge­webe mittels Vakuum in den Appli­kator einziehen und ca. 60–70 Minuten kontrol­liert auf Tempe­ra­turen unter­halb des Gefrier­punkts herun­ter­kühlen. Durch ein spezi­elles Kälte­schutz­tuch, welches auf die Haut aufge­legt wird, bleibt diese und das umlie­gende Gewebe stets geschützt.

 

Vorteile
  • keine Narkose
  • keine Narben
  • keine Ausfall­zeit (Arbeit und Sport am glei­chen Tag wieder möglich)
  • hohe Pati­en­ten­zu­frie­den­heit

Wir koope­rieren mit ICE AESTHETIC® und greifen so auf die Erfah­rung sowie das Wissen aus mehreren Zehn­tau­send Behand­lungen zurück.

 

CRISTAL Pro® Kryolipolyse – Technik, die den Unterschied macht

Wir verwenden für die Kryo­li­po­lyse das neue CRISTAL Pro® System.

 

Als Medi­zin­technik-Gerät der Klasse IIa verfügt es über ein ausge­klü­geltes Sicher­heits­system und darf nur von Ärzten betrieben werden. Die entschei­denden Faktoren für einen guten Behand­lungs­er­folg sind neben der korrekten Anwen­dung die Zuver­läs­sig­keit und Qualität des Geräts. Das CRISTAL Pro® System wird in Frank­reich entwi­ckelt und herge­stellt und gilt als Refe­renz in der medi­zi­ni­schen Kryolipolyse.

 

Weitere Eigen­schaften des Systems

 

  • 7 unter­schied­lich geformte Appli­ka­toren für die Behand­lung von Körper und Gesicht
  • Behand­lung von 4 Körper­zonen gleichzeitig
  • Gleich­mä­ßige, konstante Kühlung auf Tempe­ra­turen von bis zu –12 °C
  • Medi­zi­ni­sches Produkt der Klasse IIa
  • Klinisch erprobt
  • Herge­stellt und entwi­ckelt in Frankreich
Behandlung-Dauer
Dauer:

30 — 50 Minuten

Narkose
Narkose:

entfällt

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

keine

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

sofort

Sport
Sport:

sofort

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach 12 Wochen

Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie erfüllt viel­fäl­tige lebens­wich­tige Funk­tionen und ist zeit­gleich auch entschei­dender Faktor unserer indi­vi­du­ellen Erscheinung. 

 

Unsere Haut ist täglich enormen Belas­tungen und Umwelt­ein­flüssen ausge­setzt und verän­dert sich während des Lebens ständig. Die Plas­ti­sche und ästhe­ti­sche Chir­urgie beschäf­tigt sich in hohem Maße mit der Wieder­her­stel­lung der Haut und bietet hier unter­schied­lichste Techniken.

Entfer­nung von Haut­tu­moren

Bei Haut­tu­moren wird zwischen gutar­tigen und bösar­tigen Verän­de­rung der Haut unter­schieden. In der Regel treten die Verän­de­rung mit zuneh­mendem Alter auf, können aber auch ange­boren sein. Zu den häufigsten gutar­tigen Verän­de­rungen zählen Fibrome, Warzen, Blut­schwäm­m­chen, Talg­drü­sen­wu­che­rungen wie bei der Knol­len­nase oder auch Narben nach Verlet­zungen, Athe­rome und Lipome. Gerne bespre­chen wir mit Ihnen die Behand­lungs­mög­lich­keiten. Bei lokalen Beschwerden besteht eine Leis­tungs­pflicht der Kran­ken­kasse, ansonsten sind die Behand­lungs­kosten selbst zu tragen.

 

Bösar­tige Verän­de­rungen der Haut treten meist nach langer Expo­si­tion von Sonnen­licht auf. Häufig handelt es sich um Basa­liome, Plat­ten­epi­thel­kar­zi­nome und Mela­nome. Bei der voll­stän­digen Entfer­nung kann ein größerer Defekt auftreten. Als Fach­ärzte für Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chir­urgie sind wir auf die Rekon­struk­tion des entfernten Gewebes mit unter­schied­li­chen Behand­lungs­me­thoden spezialisiert.

 

Bösar­tige Haut­tu­more spielen gerade in der älter werdenden Bevöl­ke­rung eine große Rolle. Sollte der Haus­arzt oder Fach­arzt für Derma­to­logie den Verdacht auf eine bösar­tige Haut­ver­än­de­rung haben, welche chir­ur­gisch entfernt werden sollte, werden wir versu­chen, das geeig­nete Verfahren für Sie zu finden. Hierbei kommt es in der Regel zunächst auf die voll­stän­dige Entfer­nung der bösar­tigen Verän­de­rung an. Inwie­weit danach eine Plas­tisch-ästhe­ti­sche Rekon­struk­tion erfor­der­lich ist, bespre­chen wir gerne mit Ihnen in unserer Spezialsprechstunde.

 

Daneben gibt es viele Haut­ver­än­de­rungen, welche gutartig sind, aber als störend empfunden werden. Diese sollten so scho­nend wie möglich entfernt werden, um später nahezu unsicht­bare Narben zu hinter­lassen. Hier stehen uns als Plas­tisch-Ästhe­ti­sche Chir­urgen verschie­dene Tech­niken zur Verfügung.

Narben­kor­rek­turen

Nach jeder Verlet­zung von Gewebe entsteht Narben­ge­webe, auch nach opera­tiven Eingriffen. Manche Narben können funk­tio­nell einschrän­kend, schmerz­haft oder auch ästhe­tisch störend sein. Je nach Befund kann eine Narben­kor­rektur mit verschie­densten Tech­niken Linde­rung bringen. Neben der sehr genauen und atrau­ma­ti­schen Naht­technik mit ausge­suchtem Faden­ma­te­rial stehen uns als Plas­ti­schen Chir­urgen auch spezi­elle Lappen­plas­tiken, Fett­un­ter­sprit­zungen oder andere Füll­ma­te­ria­lien zur Verfügung.

 

Bei medi­zi­ni­scher Indi­ka­tion wird eine Narben­kor­rektur von den Kassen über­nommen, ansonsten sind die Behand­lungs­kosten teil­weise oder ganz selbst zu tragen. Wir beraten Sie gerne in unserer Sprech­stunde und erör­tern gemeinsam, ob eine Korrektur Ihrer Narbe möglich ist und welche Methode für Sie in Frage kommt.

Behandlung-Dauer
Dauer:

30–120 Minuten

Narkose
Narkose:

je nach Befund Lokal­an­äs­thesie oder Vollnarkose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant, in Ausnah­me­fällen stationär

Nachsorge
Nachbehandlung:

je nach Loka­li­sa­tion spezi­elle Kompres­si­ons­wä­sche und Silikonpflaster

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

befund­ab­hängig sofort oder nach 2–3 Wochen

Sport
Sport:

nach 6–8 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach 3 Monaten

intimchirurgie

Intimchirurgie

Chir­ur­gi­sche Korrek­turen des weib­li­chen Intim­be­reichs kommen sowohl bei dem Wunsch nach einer ästhe­ti­schen Verbes­se­rung, als auch bei funk­tio­nellen Beschwerden zur Anwen­dung. Hier steht die Verklei­ne­rung der inneren Scham­lippen im Vorder­grund, aber auch die äußeren Scham­lippen, der Klito­ris­mantel sowie der Scham­hügel können chir­ur­gisch korri­giert werden. Neben ästhe­ti­schen Gesichts­punkten klagen viele betrof­fene Frauen auch über Schmerzen im Alltag, beim Sport und beim Geschlechts­ver­kehr. Dadurch bedingte Einschrän­kungen erhöhen den Leidens­druck zusätzlich.

 

Nach einem ausführ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch und der körper­li­chen Unter­su­chung erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen indi­vi­du­ellen Behandlungsplan.

Korrektur der inneren Scham­lippen

Der häufigste intim­chir­ur­gi­sche Eingriff ist die Korrektur der inneren Scham­lippen (labia minora). Zu große innere Labien führen bei vielen betrof­fenen Frauen zu funk­tio­nellen Beschwerden mit Reibung und Schmerzen, außerdem wünschen sich viele Frauen auch aus ästhe­ti­schen Gründen eine Verklei­ne­rung der inneren Scham­lippen. In vielen Fällen liegt auch eine Hyper­tro­phie des Klito­ris­man­tels vor, der eben­falls gestrafft und korri­giert werden kann.

 

Die Opera­tionen werden ambu­lant durch­ge­führt und können sogar in Lokal­an­äs­thesie erfolgen. Auf Wunsch erhalten Sie natür­lich auch eine kurze Narkose oder Anal­go­se­die­rung (“Dämmer­schlaf”). Eine komplette Entfer­nung der inneren Scham­lippen führt zu einem dauer­haften Funk­ti­ons­ver­lust, die voll­stän­dige Resek­tion wird in unserer Klinik daher nicht durchgeführt.

Behandlung-Dauer
Dauer:

ca. 60 Minuten

Narkose
Narkose:

Lokal­an­äs­thesie, auf Wunsch Dämmer­schlaf oder Narkose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

wenige Tage körper­liche Schonung

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

kein Geschlechts­ver­kehr für 4–6 Wochen nach OP

Sport
Sport:

nach 4–6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach 3 Monaten

Korrektur der äußeren Scham­lippen

Auch an den großen Scham­lippen (labia majora) können funk­tio­nelle und ästhe­ti­sche Beschwerden bestehen. Diese werden meist durch einen Haut­über­schuss verur­sacht, der entweder durch eine Atro­phie des Unter­haut­fett­ge­webes entsteht oder nach starken Gewichts­ver­lust vorliegt.

 

Die Korrek­tur­mög­lich­keiten umfassen hier Straf­fungen der Haut­über­schüsse, Wieder­her­stel­lungen des Volu­mens durch Eigen­fett Trans­plan­ta­tionen oder eine Kombi­na­tion aus beiden Verfahren. In der Regel werden die Eingriffe ambu­lant durch­ge­führt. Eine Lokal­an­äs­thesie ist meist ausrei­chend, eine Narkose oder ein Dämmer­schlaf sind aber eben­falls möglich.

Behandlung-Dauer
Dauer:

ca. 60 Minuten

Narkose
Narkose:

Lokal­an­äs­thesie, auf Wunsch Dämmer­schlaf oder Narkose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

wenige Tage körper­liche Schonung

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

kein Geschlechts­ver­kehr für 4–6 Wochen nach OP

Sport
Sport:

nach 4–6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach 3 Monaten

Korrektur des Scham­hü­gels

Ein stark promi­nenter Scham­hügel (mons pubis) kann ästhe­tisch störend sein. Außerdem wird auch hängende Haut in diesem Bereich, die meist nach Gewichts­ver­lust vorliegt, als sehr störend wahr­ge­nommen. Korrek­turen erfolgen durch Lipo­suk­tion, Straf­fung oder eine Kombi­na­tion aus beiden Verfahren.

 

Die Eingriffe erfolgen in der Regel ambu­lant. Je nach Ausdeh­nung des Befundes werden diese Opera­tionen in Lokal­an­äs­thesie oder Narkose durchgeführt.

Behandlung-Dauer
Dauer:

ca. 60 Minuten

Narkose
Narkose:

Lokal­an­äs­thesie, auf Wunsch Dämmer­schlaf oder Narkose

Stationaer
Klinikaufenthalt:

ambu­lant

Nachsorge
Nachbehandlung:

Kompres­si­ons­wä­sche für ca. 4 Wochen

Gesellschaft
Gesellschaftsfähig:

nach 1–2 Tagen

Sport
Sport:

nach 4–6 Wochen

Haltbarkeit
Haltbarkeit:

dauer­haft

Ziel
Endergebnis:

nach 3 Monaten

Handchirurgie

Die mensch­liche Hand ist ein Wunder­werk und spielte bereits in der Kunst und Geschichte der Antike eine große Rolle. Das ausge­klü­gelte Zusam­men­spiel von Knochen, Sehnen, Muskeln und Nerven ermög­licht ein uner­schöpf­li­ches Reper­toire an Bewe­gungen, mit einer Fein­mo­torik wie sein ein Gold­schmied braucht bis hin zum Frei­klet­tern, bei dem das gesamte Gewicht an einem Finger hängt. Bereits klei­nere Störungen können die Funk­tion beein­träch­tigen. Daher hat sich die Hand­chir­urgie als spezia­li­sierte Diszi­plin seit vielen Jahren etabliert, um den hohen Anfor­de­rungen der komplexen Erkran­kungen und Verlet­zungen der Hand diagnos­tisch und operativ gerecht werden zu können. Die Bezeich­nung Hand­chirurg darf auch nur derje­nige tragen, der die mindes­tens drei­jäh­rige spezi­elle Weiter­bil­dung und eigene Prüfung erfolg­reich absol­viert hat. Im Folgenden gehen wir auf die häufigen Krank­heits­bilder der Hand­chir­urgie ein.

 

Weitere Infor­ma­tionen sowie unser Behand­lungs­spek­trum finden Sie auf unserer spezi­ellen Handchirugie-Website