Unser Behandlungsspektrum

Gesicht

Das Gesicht ist ein Abbild der Seele. — Marcus Tullius Cicero

 

Unser Gesicht spie­gelt Erleb­nisse und Erfah­rungen wider, es prägt unser Erschei­nungs­bild wie kein anderes Körper­teil. Neben der Mimik bestimmt auch die biolo­gi­sche Uhr unser Gesicht. Nach­las­sende Elas­ti­zität, abneh­mende Spei­cher­fä­hig­keit für Wasser, Rück­gang und Absinken des Volu­mens und sogar ein Abbau des knöchernen Skeletts entstehen im Rahmen des Alterungsprozesses.

 

Der Wunsch nach einem jugend­li­chen und eben­mä­ßigen Gesicht, das der Selbst­wahr­neh­mung entspricht, ist heute erfüllbar. Hierfür bieten wir unter­schied­liche Behand­lungs­me­thoden, um nach einer voran­ge­henden Unter­su­chung und Analyse durch geeig­nete Verfahren ein opti­males Ergebnis erzielen zu können. 

Nicht-operative Behandlungen

Brust

Verständnis des Schönen und Begeis­te­rung für das Schöne sind eins. — Marie von Ebner-Eschenbach

 

Ob der Wunsch nach Vergrö­ße­rung oder Verklei­ne­rung, Straf­fung oder Verän­de­rung der Form sowie auch die Rekon­struk­tion der Brust — verschie­dene Eingriffe und Vorge­hens­weisen können dazu beitragen, ein makel­loses Erschei­nungs­bild der Brust zu erschaffen. Nach einge­hender und auf Sie abge­stimmter Diagnose entwi­ckeln wir in Absprache mit Ihnen einen auf Sie und Ihre Wünsche zuge­schnit­tenen Behand­lungs­plan, der Ihren Traum von der perfekten Brust erfüllt. Die Brust­ver­grö­ße­rung ist einer der belieb­testen Eingriffe bei Frauen. Obwohl dieser Eingriff sehr oft durch­ge­führt wird, ist die indi­vi­du­elle Planung mit der Pati­entin entscheidend. 

Körperformung

Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umge­kehrt: Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele. — Aristoteles

 

Der Wunsch nach einem makel­losen Körper ist so alt wie die Mensch­heit selbst. Dabei ist jedoch das Verständnis von Perfek­tion und Schön­heit sehr indi­vi­duell. So einzig­artig wie Ihre Vorstel­lungen sind auch die körper­li­chen Gege­ben­heiten jedes Menschen, auf die es von Seiten Ihres Plas­ti­schen Chir­urgen fach­lich präzise und einfühlsam einzu­gehen gilt.  Auf dem Weg, Ihr Aussehen mit Ihren Vorstel­lungen in Einklang zu bringen, unter­stützen wir Sie mit allem, was für ein perfektes Ergebnis notwendig ist.

Nicht-operative Behandlungen

Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie erfüllt viel­fäl­tige lebens­wich­tige Funk­tionen und ist zeit­gleich auch entschei­dender Faktor unserer indi­vi­du­ellen Erscheinung. 

 

Unsere Haut ist täglich enormen Belas­tungen und Umwelt­ein­flüssen ausge­setzt und verän­dert sich während des Lebens ständig. Die Plas­ti­sche und ästhe­ti­sche Chir­urgie beschäf­tigt sich in hohem Maße mit der Wieder­her­stel­lung der Haut und bietet hier unter­schied­lichste Techniken.

intimchirurgie

Intimchirurgie

Chir­ur­gi­sche Korrek­turen des weib­li­chen Intim­be­reichs kommen sowohl bei dem Wunsch nach einer ästhe­ti­schen Verbes­se­rung, als auch bei funk­tio­nellen Beschwerden zur Anwen­dung. Hier steht die Verklei­ne­rung der inneren Scham­lippen im Vorder­grund, aber auch die äußeren Scham­lippen, der Klito­ris­mantel sowie der Scham­hügel können chir­ur­gisch korri­giert werden. Neben ästhe­ti­schen Gesichts­punkten klagen viele betrof­fene Frauen auch über Schmerzen im Alltag, beim Sport und beim Geschlechts­ver­kehr. Dadurch bedingte Einschrän­kungen erhöhen den Leidens­druck zusätzlich.

 

Nach einem ausführ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch und der körper­li­chen Unter­su­chung erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen indi­vi­du­ellen Behandlungsplan.

Handchirurgie

Die mensch­liche Hand ist ein Wunder­werk und spielte bereits in der Kunst und Geschichte der Antike eine große Rolle. Das ausge­klü­gelte Zusam­men­spiel von Knochen, Sehnen, Muskeln und Nerven ermög­licht ein uner­schöpf­li­ches Reper­toire an Bewe­gungen, mit einer Fein­mo­torik wie sein ein Gold­schmied braucht bis hin zum Frei­klet­tern, bei dem das gesamte Gewicht an einem Finger hängt. Bereits klei­nere Störungen können die Funk­tion beein­träch­tigen. Daher hat sich die Hand­chir­urgie als spezia­li­sierte Diszi­plin seit vielen Jahren etabliert, um den hohen Anfor­de­rungen der komplexen Erkran­kungen und Verlet­zungen der Hand diagnos­tisch und operativ gerecht werden zu können. Die Bezeich­nung Hand­chirurg darf auch nur derje­nige tragen, der die mindes­tens drei­jäh­rige spezi­elle Weiter­bil­dung und eigene Prüfung erfolg­reich absol­viert hat. Im Folgenden gehen wir auf die häufigen Krank­heits­bilder der Hand­chir­urgie ein.

 

Weitere Infor­ma­tionen sowie unser Behand­lungs­spek­trum finden Sie auf unserer spezi­ellen Handchirugie-Website